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Messe von 1962: 2025 vierunddreißig Diözesen erlaubt, wie schon 2024
Das Summarium Decretorum 2025 verzeichnet vierunddreißig Diözesen, die zur Feier der Messe nach dem Messbuch von 1962 in der Pfarrei ermächtigt sind — eine im Vergleich zu 2024 stabile, unveränderte Zahl.

2025 haben vierunddreißig Diözesen vom Heiligen Stuhl die Erlaubnis erhalten, die Messe nach dem Römischen Messbuch von 1962 in einer Pfarrkirche zu feiern. Die Zahl ist im Summarium Decretorum 2025 verzeichnet, der jährlichen Zusammenfassung der Dekrete des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Sie ist mit der von 2024 identisch.
Der so gewährte Ritus ist keine junge Vergünstigung. Es ist die römische Messe, die der heilige Pius V. in Ausführung des Konzils von Trient »für alle Zeiten« festgelegt und für jeden Priester frei erklärt hat, ohne Frist und ohne Erlaubnis. Was das Recht von sich aus anerkennt, unterwirft eine Ordnung von Erlaubnissen einer Konzession, die erneuerbar und widerruflich ist. Das Neue ist nicht die Messe: Es ist die Zählung.
Vierundzwanzig der vierunddreißig Dekrete betreffen die Vereinigten Staaten. Die Reihe der Vorjahre nennt fünfunddreißig Diözesen oder Jurisdiktionen für 2022, fünfundfünfzig für 2023, vierunddreißig für 2024. Von den Dekreten des Jahres 2025 ergingen sieben unter dem Pontifikat von Franziskus, der am 21. April starb, und siebenundzwanzig nach der Wahl Leos XIV. am 8. Mai; die Praxis änderte sich im Übergang nicht. Neunundzwanzig der vierunddreißig erneuern lediglich, für zwei Jahre, bereits gewährte Erlaubnisse für Gemeinschaften, die dem Messbuch von 1962 verbunden sind. Zu den amerikanischen Diözesen zählen Sacramento, Nashville, Lincoln, Davenport, Cleveland und das Erzbistum Seattle. Die Verpflichtung zu dieser römischen Erlaubnis selbst ergibt sich aus dem Motu proprio Traditionis Custodes von 2021, das den Bischöfen die Freiheit genommen hat, solche Feiern in der Pfarrei einzurichten. Das Summarium bleibt eines der wenigen amtlichen Dokumente, die zeigen, wie dieser Text tatsächlich angewandt wird.
Für 2025 kursierte eine Zahl von fünfundfünfzig Pfarreien: In Wirklichkeit ist es die Gesamtzahl von 2023, nicht die des vergangenen Jahres, das die amtliche Quelle bei vierunddreißig Diözesen festhält. Wir berichten die belegte Zahl und weisen auf die Abweichung hin, ohne sie über das hinaus zu entscheiden, was das Dekret feststellt.
Quellen. Bulle »Quo primum tempore« des heiligen Pius V. (1570), über die Immerwährendkeit des Römischen Messbuchs; Römischer Katechismus des Konzils von Trient (1566), vom heiligen Messopfer; Dom Guéranger, Das Kirchenjahr, über die Messe als immerwährenden Schatz der Kirche.